Krankenhausneubau in Altenessen schreitet voran

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Vertreter von Contilia und Pfarrei St. Johann Baptist unterzeichnen Kaufvertrag

Das Projekt „Krankenhausneubau in Altenessen“ ist am heutigen Mittwoch, 29. Mai 2019, einen großen Schritt vorangekommen. Eine Woche nach dem Beschluss des Kirchenvorstandes St. Johann Baptist zum Verkauf des für den Neubau benötigten Kirchengrundstücks an die Contilia, wurde nun auch der entsprechende Kaufvertrag beim Notar unterzeichnet.

Damit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen geschaffen, um die Gesundheitsversorgung im gesamten Essener Norden in den nächsten Jahren zu modernisieren. Bis 2025 will die Essener Contilia rund 300 Millionen Euro in die Standorte Philippusstift Borbeck, St. Vincenz Krankenhaus Stoppenberg und den Krankenhausneubau auf dem Gelände des heutigen Marienhospitals in Altenessen investieren.

Tipp der Redaktion:
Alle Infos zum Krankenhaus-Projekt finden Sie auf unserer Themenseite:
www.johannbaptist.de/krankenhausneubau

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4 Kommentare

  1. Christina Sieweke am

    Hallo Herr Beck,
    wenn Sie die Kommentare eh zensieren (oder ist Ihnen mein Kommentar vom 29.Mai verloren gegangen?), schalten Sie die Kommentarfunktion doch einfach ab. So eine Zensur ist peinlich und erbärmlich. Sollten Sie von den Inhalten so überzeugt sein, würde ein bisschen Kritik wohl kaum stören. Wer alles andere gleichschalten möchte, hat hingegen wohl etwas zu vertuschen. Falls Ihnen mein Kommentar lediglich abhanden gekommen ist, schicke ich diesen gerne noch einmal zu. Kein Problem.

    • Michael Beck am

      Hallo Frau Sieweke,

      zensiert – so wie Sie es deuten – wird hier gar nichts. Die Kommentare werden nur nicht automatisch freigeschaltet, da jeder einzelne von der Redaktion dahingehend geprüft wird, ob die „Spielregeln“ auch eingehalten wurden (was in der Vergangenheit eben nicht immer der Fall war). Das Freischalten kann daher auch schon mal ein paar Tage dauern, da wir hier nicht Vollzeit oder 24/7 an der Internetseite arbeiten. Natürlich sind wir bemüht, möglichst zeitnah auf Kommentare zu reagieren, aber es klappt eben nicht immer.

      Gegenüber des ehrenamtlich tätigen Redaktionsteams aber von „peinlichem und erbärmlichem“ Vorgehen zu sprechen oder sogar zu behaupten, wir würden Dinge „vertuschen“, ist hier mehr als unangebracht. Bisher haben wir jeden zulässigen* Kommentar veröffentlicht, auch sachliche Kritik ist hier ausdrücklich willkommen.

      *) Als Redaktion behalten wir uns immer das Recht vor, Beleidigungen, Werbung für Dritte sowie rechtswidrige oder unpassende Inhalte zu löschen bzw. erst gar nicht zu veröffentlichen.

  2. Lena Kretschmar am

    Gesundheitsversorgung gesichert nur wegen eines kleinen Grundstückes? Das ich nicht lache. Es gibt so viele andere Lösungen, aber weder der KV noch das Bistum waren zu irgendeinem Zeitpunkt für sachliche Argumente auch nur im Ansatz offen. Alles wurde mit der gleichen stupiden Antwort abgetan und die Contilia weiter hofiert. Und warum das ganze? Damit St. Johann endlich weg ist. Nun trifft es ja endlich die Richtigen, was? Glückwunsch, es wurde die größte, lebendigste und jüngste Gemeinde in Altenessen zerstört. Wirklich Grund um sich gegenseitig auf die Schultern zu klopfen. Ach nein, ich vergesse, es geht ja um die Gesundheitsversorgung, die anders natürlich komplett zusammen fallen würde.

  3. Christina Sieweke am

    Ekelhaft, Sie sollten sich schämen! Das auch noch als Grundvoraussetzung (!) für die Gesundheitsversorgung zu verkaufen, ist abstoßend. Es vereinfacht den Bau eines “Massemodells“ (Zitat Dr.Albrecht) – gäbe es tatsächlich einen realen Architektenwettbewerb, würde schnell festgestellt, dass man auch Lösungen mit Erhalt der Kirche finden kann. Es wäre lächerlich und faktisch falsch, die gesamte Gesundheitsversorgung des Essener Nordens daran zu koppeln. Medienwirksam mag dies aber klingen. Aber was soll’s? Hier feiern lieber Einzelne, dass es St. Johann endlich an den Kragen geht.